Suche
  • kasperemil6

Wie sich Tennis-Eltern verhalten sollten

Das Leben als Tennisprofi ist hart. Ihre Eltern haben es aber auch oft nicht leicht. Lynette Federer gibt Tipps, wie man es richtig macht.


Es ist wichtig, dass das Kind Spaß am Spiel hat und nicht dazu gezwungen wird:„Ich glaube, dass sich ein Kind für Tennis entscheidet, weil es sich davon angezogen fühlt und es von dem Sport fasziniert ist. Und das kann durch die Eltern, Freunde oder die Familie passieren."


Die Eltern sollten sich der normalen Entwicklung anpassen und gegenüber ihren Kindern nie zu ambitioniert sein:„Die Entwicklung eines Kindes kann innerhalb derselben Altersgruppen sehr unterschiedlich sein. Aufgrund der Größe, der Reife und anderen Faktoren neigen einige Kinder dazu, sich zu Beginn ihrer Juniorenkarriere schneller zu entwickeln, werden später jedoch von denen überholt, die in einem jüngeren Alter noch schwächer waren. Ich glaube, dass Eltern nicht zu überambitioniert gegenüber ihrem Kind auftreten sollten. Unsere Rolle als Eltern eines Junioren oder einer Juniorin sollte sein, dass wir sichergehen, dass sie zum Training gehen (ohne dabei jedoch die ganze Zeit am Zaun daneben zu stehen), sie zu Matches begleiten, sie zu motivieren, sie, wenn es notwendig ist, zu ermutigen und - und das ist am wichtigsten - sicherzugehen, dass das Kind Spaß am Spiel hat und dass wir niemals in irgendeiner Art und Weise Druck ausüben."


Ich glaube, dass die Eltern einen sehr wichtigen Anteil am Erfolg des Kindes haben:„Ohne die Unterstützung und die Führung der Eltern ist es für einen Junior oder eine Juniorin schwierig, Erfolg zu haben."

Die schlimmsten Fehler, die man als Eltern machen kann: Das Kind dazu zwingen, zu spielen und sich zu viel einzumischen.



9 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen